Gemeindebriefe

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Vorab aus dem nächsten Gemeindebrief:

Foto: S. Büttner

Sommergottesdienste in St. Thomas 2020

Sommerzeit = Ferienzeit = Lektorengottesdienste
Den Anfang haben Sabine Büttner und Birgit Pietsch mit einem Literaturgottesdienst gemacht. „Babettes Fest“ von Tania Blixen
stand im Mittelpunkt. Und schnell war klar: ohne Salz läuft auch bei einer Sterneköchin nichts. Genau wie in der Gemeinde gemäß dem Bibelwort „Ihr sei das Salz der Erde“.
Dirk Poniewaz hat den alten Schlager von Katja Ebstein „Wunder gibt es immer wieder“ in seinen Gottesdienst mit einbezogen.  Wunder zu erkennen in Gottes Schöpfung und Gottes Wirken ist nicht leicht in der heutigen Zeit, wo gerne genörgelt und gemeckert wird. Da heißt es aufmerksam zu bleiben, auch für die Sorgen und Nöte der anderen.
Ein Eigengewächs der St.Thomas-Gemeinde hielt die Predigt im Gottesdienst, den Sabine Büttner vorbereitet hatte. Diakonin Nora Rolf gab Einblicke in ihre Radtour vom Vorjahr, wo irgendwann „die Luft raus war.“ Nicht nur Fahrradreifen kann es so ergehen sondern auch uns Menschen. Da ist es gut, dass Gott unsere Wunden heilt.
Einen Gottesdienst in „leichter Sprache“ haben Petra Stephan und Lena Sonnengrün gehalten. Die Zeit – vor allem im Moment mit Corona – ist oft nur schwer auszuhalten. Da hilft der Glaube, dass meine/unsere Zeit in Gottes Hand steht.
Den Abschluss bildete ein Gottesdienst über die Dankbarkeit, den Martina Höh gehalten hat. Nachdenklich machte die Aussage „Dankbarkeit ist wie ein Muskel, der ständig trainiert werden muss“.
Dabei gibt es so viel, für das wir Gott danken können, wir müssen nur genau hinsehen.
Die musikalische Gestaltung war ganz unterschiedlich: Lieder kamen vom Band oder wurden zu Orgel- und Gitarrenbegleitung von den Lektoren gesungen.
Gottes Wort hat uns durch diese Gottesdienste geführt und uns dazu ermutigt, Salz der Erde zu sein, auf die Wunder in der Welt zu achten, Dankbarkeit zu üben. Das alles in dem Wissen, dass seine Hand uns hält zu jeder Zeit.

Sabine Büttner

Nächster Redaktionsschluss

...ist immer der 1. Tag des jeweiligen Ausgabemonats.

Kontakt

Gemeindebriefredakteur Thomas Kybart